Modedesignerin Elizabeth Bigger stellte kürzlich ihre neue Kollektion Lüme auf dem International Symposium on Wearable Computers in Zürich, Schweiz, vor.
Ihre Kollektion umfasste Kleidung mit eingebauten LED-Lichtern, die sich über eine Smartphone-App steuern lassen. Die Kollektion enthielt ein Kleid, eine Tunika und eine Bomberjacke. Die LED-Lichter sind im Stoff eingebettet, sodass sie die Haut des Trägers nicht berühren. Die Stoffschichten helfen auch dabei, das Licht zu streuen und ein weicheres Leuchten der Lichter zu ermöglichen. Die elektronischen Teile der Kleidung sind auch leicht zu entfernen, damit die Besitzer die Kleidungsstücke wie jede andere Art von Kleidung waschen können.
Nutzer der Kleidung können die Lichtmuster ihrer Kleidung steuern, um sie mit ihrer gesamten Outfit-Zusammenstellung oder ihrer Umgebung abzustimmen. Sie können die Lichter auch so steuern, dass sie auf Umgebungsreize reagieren. Die Farben der Lichter an den Lüme-Kleidungsstücken können so gesteuert werden, dass sie im Takt der Musik, mit dem Wetter oder den Gefühlen des Trägers in dessen Social-Media-Feed wechseln.

Laut einem Artikel in New Scientist schuf Bigger die Kollektion zusammen mit ihrem Ehemann Luis Fraguada, um eine tragbare Technologie zu entwickeln, die 'wirklich bequem und tragbar' ist und sich 'in die Alltagsmode integrieren lässt.'

